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Über mich

Masterstudent im ersten Jahr des deutsch-französischen Übersetzungsstudiums an der Sorbonne und an der Universität Heidelberg, begeistere ich mich für Fremdsprachen, Reisen und Fotografie. Als großer Liebhaber der englischen und deutschen Kultur reise ich von Land zu Land, um die Wunder unserer Welt zu entdecken. 

 

Seit meiner frühesten Kindheit bis heute habe ich viele Horizonte entdeckt – neue Kulturen, neue Menschen und vieles mehr, was mir geholfen hat, mich für die Welt um mich herum zu öffnen.

Meine Sprachkenntnisse stelle ich anderen zur Verfügung, indem ich Nachhilfe oder Hausaufgabenbetreuung in drei verschiedenen Sprachen (FR, ENG, DE) gebe.

 

Im dritten Jahr meines Bachelorstudiums habe ich ein Erasmus-Semester an der Universität Bremen in Deutschland absolviert. Während dieses Jahres belegte ich Sprach-, Übersetzungs- und Geschichtskurse und gab in meiner Freizeit Nachhilfe im Bereich Übersetzung. Außerdem nahm ich am Programm „Europa macht Schule“ des DAAD teil, in dessen Rahmen ich ein Bildungsprojekt mit deutschen Schüler:innen konzipierte und durchführte.

 

Ich betreibe zudem einen Übersetzungsblog, auf dem ich Übersetzungen verschiedenster Textsorten veröffentliche – sei es im Rahmen meines Studiums oder in meiner Freizeit. Darüber hinaus habe ich an der Universität Bremen Forschungsarbeiten zum Thema Übersetzung durchgeführt.

 

Ich habe außerdem am PEA-Programm (Programm für Studien in Deutschland) teilgenommen, das französisch-deutsche Expert:innen an der Ruhr-Universität Bochum ausbildet. Dieses Programm ermöglichte mir, das deutsche Universitätssystem kennenzulernen und meine Sprachkenntnisse in Grammatik, Übersetzung und mündlichem Ausdruck weiter zu vertiefen – und gleichzeitig unvergessliche Erinnerungen zu sammeln.

 

Seit einigen Jahren lerne ich außerdem Spanisch und Portugiesisch, seit drei Jahren Japanisch und seit Kurzem auch Norwegisch und Niederländisch. Das Erlernen dieser Sprachen erlaubt es mir, neue Kenntnisse zu erwerben und mich für die jeweiligen Kulturen zu öffnen, die mich interessieren.

 

Weitere meiner Abenteuer werden in meinen kommenden Blogbeiträgen erzählt.

Bonnaire Julien

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